Gerade habe ich 20min meine Fernbedinung gesucht. Das hat mir gezeigt wie abhängig ich doch von der Elektronik bin. Aber solange ich Strom habe (und auch die Möglichkeit sie zu bedienen) stört mich das nicht.
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Heute wollte ich mich bei StudiVZ einloggen. Und siehe da, die haben meinen Account gelöscht. Warum, keine Ahnung, aber ich habe eine Vermutung. Es kann vielleicht was damit zutun haben das die beschriebende Person im StudiVZ ein paar kleine Unterschiede hat mit realen Person.
Aber ich weiß nicht wie sie darauf gekommen sein sollen.
Ich war gerade bei der 2. Langen Nacht des BVG-Clubs. Eigendlich wollte ich mir nur den U-Bahnhof anschauen, was ich auch gemacht habe und denn war ich auch gleich wieder draußen. Es war mehr ein Volksfest und vom Bahnhof hat man nicht sehr viel gesehen. Man hätte das ganze auch wo anders machen können. Ich habe aber trotzdem ein paar Fotos gemacht. Es war aber nicht der Hit.
Hätte man sich auch denken können.
So.
Wie angekündigt gibt es neue Bilder bei flickr von meiner Lomo und mir. Es haben 20 Bilder geschafft so gut zu sein, dass ich der Meinung bin man kann sie der Welt zeigen kann ohne das sie daran zu Grunde geht. Die Bilder sind ausschließlich in Berlin gemacht.
Da ich noch neu bin bei flickr, war es ein harter Kampf die Bilder in der Reihenfolge hin zubiegen wie ich es haben möchte. Aber es hat geklappt. Von einer Web 2.0-Anwendung lass ich mich doch nicht unterkriegen.
Hier ist mein Favorit von diesem Film.

Man sieht richtig schön die Dynamik auf dem Foto und dazu noch der Lomoeffekt. Super.
Es ist natürlich S-Bahnhof Friedrichstraße von der Albrechtstraße aus.
Eigentlich wollte ich Montag um 6.00 Uhr aufstehen und zur Uni gehen. Ich konnte aber einfach nicht einschlafen und lag um 4.00 Uhr immer noch hell wach da und regte mich auf.
Worüber ich mich aufregte? Über Menschen, die scheinbar keine Ahnung von einem bestimmten Thema haben und sich anschicken ihre Meinung der Öffentlichkeit kund zu tun. Bestes Beispiel war die ganze Runde von Gästen bei „Sabine Christiansen“ zum Thema „Randale, prügeln, “ballern” - was tun gegen Gewalt?“. In dieser Sendung ging es hauptsächlich um das Verbot von Killerspielen.
Killerspliele sind nur aber nur ein Teil wo von die Gäste keine Ahnung haben. Es sind die Computer und das Internet. Ich meine damit nicht die Technik, sondern den sozialen und gesellschaftlichen Faktor. Wir, die Jugend wachsen mit dem Computer und dem Internet auf oder sind damit aufgewachsen. Wir haben ein ganz anderes Verhältnis dazu. Die Gäste bei „Sabine Christiansen“ sind nicht so aufgewachsen. Sie sind mit dem Radio und später mit dem Fernseher aufgewachsen. Sie waren immer nur Konsumenten, hatten wenig Einfluss darauf was gesendet wurde. Das Internet schafft hier eine Gleichberechtigung. Man muss nicht nur Konsument sein man kann auch selber etwas im Internet veröffentlichen. Im Internet kann man Sender und Empfänger gleichzeitig sein. So ist es von Anfang an des Internets, nicht erst seit „Web 2.0“. Und natürlich nutzt man dieses Recht senden zu können. Nun kann man mit Menschen von ganz anderen Kontinenten sprechen, und auch spielen. Die Welt wird nun auch auf der ganz privaten Ebene kleiner. Man diskutiert über Gott und die Welt, tauscht Fotos miteinander aus und vieles mehr.
Der Spiegel zitiert in der Ausgabe vom 27.11.06 im Artikel „Virus im Programm“ die Pädagogin Tanja Witting mit dem folgenden Satz: „Wir sind erstmals in der Situation, dass eine jüngere Generation eine Kulturtechnik besser beherrscht als die ältere“. Und genau das ist das Problem. Bei „Sabine Christiansen“ haben nur Gäste gesprochen die zu der älteren Generation gehören. In der Politik sind fast nur Menschen aus der älteren Generation. Menschen die heute Kinder erziehen sind meist aus der älteren Generation. Und diese Menschen sollen nun ein vermeintliches Problem lösen. Sie können es gar nicht.
Das ist was mir immer in solchen Debatten über Killerspiele, Computer usw. fehlt.
Ich habe mir heute ein Notizbuch gekauft. Dort hinein soll, wann ich ein Foto gemacht habe und wo, vielleicht noch eine kleine Notiz dazu. Ist ja auch ein Notizbuch.
Und ich habe heute ein vollen Film weggebracht, der ist dann hoffendlich übermorgen fertig.
So, das war also gerade mein erster Blogeintrag.
Ich weiß garnicht ob, dass so gut ist einen Typen schreiben zu lassen der das eigendlich nicht kann. Aber vielleicht ändert sich das ja mit der Zeit. Damit meine ich natürlich das Schreiben. Es haben sich so oder so gerade viele kleine Dinge in meinen Leben geändert. Neue Schuhe, weil bei den alten die Schnürsenkel gerissen sind. Neue Brille, warum weiß ich nicht. Zeige der Welt meine Fotos. Laufe mit einer analogen Kamera durch die Gegend. Habe jetzt ein Handy, ein altes Siemens S35. Danke an xam. Die Medizin hat auch ihren kleinen Teil dazu beigetragen. Und nun fange ich an zu bloggen.
Mal schauen was noch kommt.
Vor Kurzem habe ich meine Lomo wieder entdeckt. Es ist eine LC-A und stammt noch aus der Sowjetunion. Jetzt trage ich sie immer mit mir rum und mache Bilder wenn mir was gefällt und ich Lust habe. Ich habe auch noch eine Spiegelrefelexkamera von Nikon, auch analog. Die Nikon benutze ich aber nur im Urlaub oder wenn mal wieder Festival of Lights in Berlin ist. Außerdem habe ich mir einen Scanner gekauft mit dem man Negative einscannen kann. Die eingescannten Bild sind echt gut.
Man wird also demnächtst öfters was über die Bilder die ich mit der Lomo gemacht habe was lesen.
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